Die Serengeti, eine junge Rasse, die von den USA zu uns gekommen ist. Serengeti, a young breed from the USA

 

 

Die Serengeti basiert auf der Idee eine domestizierte Katze zu schaffen, die so nah wie möglich dem Erscheinungsbild des Serval, der afrikanischen Wildkatze, kommt. In der Serengeti findet sich kein einziger Blutstropfen einer Serval, sie wurde erschaffen indem man nur zwei domestizierte Rassen miteinander verpaarte, Orientalisch Kurzhaar mit Bengal. Diese Verschmelzung ergänzt sehr positiv die Charaktere dieser beiden Rassen.

The Serengeti is based on the idea to create a domestic cat, beeing as close to the Serval, the African Wild Cat, as possible. The Serengeti does not have any single drop of blood from the Serval in her body, she was created by mating only  two domesticated breeds, the Oriental Short Hair with Bengal. This mating  compliments each other very positiv by the characteristics of both breeds.

 

                  

 

Die Serengeti ist seit 2001 bei der TICA anerkannt. Die ideale Serengeti ist eine Katze von mittlerer Größe  mit langen Beinen.  Exzellente physische Kondition, stark und gut bemuskelt ist ein Muss.  Sie sollte eine elegante,  etwas imposante Erscheinung mitbringen.  Bemerkenswert sind der lange Hals und die großen Ohren  mit  abgerundeten Spitzen.  Die  Ohren sollten die gleiche Länge wie der Kopf haben.  Sie werden hoch auf  dem Kopf getragen.  Das Fell ist kurz,  eng anliegend,  wie das eines Serval,  aber ohne ein Anzeichen von Rosetten zu zeigen.  Die Serengeti  als  solches zeichnet sich durch ein zartes,  Vertrauen erweckendes  Wesen  und  ein  waches  Temperament  aus.  Gepaart  mit ein wenig Neugier bindet sie sich extrem an „ihren“ Menschen und kann vom Schmusen nicht genug bekommen. Ebenfalls gefallen ihr alle Spiele,  die  Sie einfallsreich mit ihrem Mensch gestaltet.  Nachts bevorzugt  sie die enge Gesellschaft mit ihrem  „Dosenöffner“  und  belohnt  selbigen  mit  einem  ausgiebigen entspannenden Schnurrkonzert als„kleine Nachtmusik“.

Since 2001,the Serengeti is acknowledged by TICA. The ideal Serengeti is a cat of medium size with long legs. Excellent phsical condition with strong muscels is a must. She should be elegant with a stauresque  apperance. Notizable are the long neck and the tall ears with rounded tips. The ears should have the same length as the head, carried high on the head. Fur is short, close, like the one of the Serval, but without a sign of any rosetts. The Serengeti distinguishes herself by a tender, confidential, open mind. Paired with some curiosity, she binds to "her" humans and can not get enough caressing. Also she loves all games, which she creates inventive with her human. During the night she loves to be in close company with her "canopener" and rewards him with extensive and relaxing purring as a "Small Night Music".

Standard / Standard:

Kopf : Die Kopfform ist länger als breit,  an der Nase beginnend mit einer geraden Linie zur Basis der Ohren bildet sich ein Dreieck mit einer Unterbrechung an den Schnurrhaaren. Die Wangen sollen nicht hervorstehen. Ohren: Weit und breit an der Basis, mit gerundeten Spitzen, die Höhe sollte in etwa der Kopflänge gleichen.  Sie sind hoch und eng am Oberkopf angesetzt. Augen:  Rund und groß, getrennt durch eine Nasenbreite, sie sollte nicht breiter als der Augendurchmesser sein. Die Augen sollten den Gesamteindruck des Gesichtes nicht dominieren. Bevorzugt  wird  die  Augenfarbe in Gold  oder  Gelb,  wobei  Haselnussbraun bis Hellgrün erlaubt ist.  Kinn: Das starke Kinn bildet eine Linie mit der Nasenspitze in einer vertikalen Ebene, es ist weder fliehend noch  massiv. Schnauze: Mittelgroß mit moderat voll und gerundeten Schnurrhaarkissen, die von den Schnurrhaaren unterbrochen werden. Nase: Mittelgroß, mit einer gleichmäßigen Breite über die gesamte Länge. Das Profil bildet eine gerade Linie von der Nase bis zu den Augenbrauen und  neigt sich leicht  zum  Scheitelpunk des Kopfes,  bevor sie elegant in den  gewölbten Nacken einfließt.  Der Nacken ist proportional zum Körper lang und kräftig mit kaum einer Verjüngung zum Hinterkopf.

Head: The form is longer than wide, starting at the nose with a streight line to the earbase forming a triangle, with a break at the whiskers. Cheeks  should not stand out. Ears: Wide at the base, with rounded tips, approximatly the same high as the head. Placed high and tight at the upper head. Eyes: Round and big, seperated by one width of the nose, which should not be wider
as an eye diameter. Eyes should not dominate the general vision of the face. Preferably the eyecolor is gold or yellow, where as haselnutbrown to light green are allowed. Chin: The strong chin forms a line with the nosetip on a vertical level, it is  neither
week nor massive. Muzzle: Medium sized with moderate full and rounded whisker pads, break at the whiskers. Nose: medium sized with even width through the total length. Profile forms a streight line from the nose to the bows and slightly bends to the
top of the head before it ends elegant into the neck, which is proportional long and strong with almost no tapering towards the
rear head.

 

               

Körper: Der stabile Rumpf  bildet mit den Beinen  annähernd ein  Quadrat.  Hüfte und Schultern sollten auf gleicher Höhe sein und mit den extrem langen und gut bemuskelten Beinen eine aufrechte Haltung abgeben. Kater dürfen proportional etwas größer als Katzen sein. Die Beine sind von mittelstarkem Knochenbau. Die Füße sind mittelgroß und oval. Der Schwanz ist dick und verjüngt sich leicht zum Ende hin. Er sollte bis unter die Schultern reichen wenn er seitlich am Körper lang gelegt wird (mittellang). Die Schwanzspitze muss schwarz sein.

Body: The stable rump forms together with the legs a quarder. Hips and shoulder should be at the same height and show an upright positionting  with the extrem long and well musculed legs. Tom-cats may be larger in proportion to females. The legs are medium strong boned. The paws  are of medium size and oval. Tail is thick and tampered to the end. It should reach to the shoulders if positioned close along the body (medium length). Tailtip must be black.

Fell: Die Länge ist kurz und  gleichmäßig von feiner Textur, dicht  und seidenweich.  Mit wenig bis keiner     Unterwolle.

Coat: Short and even of a fine texture, dense and silky with little underwool.

Farben: Alle Schattierungen im Braunbereich sind erwünscht. Die Spots sollten sich von der Grundfarbe
deutlich absetzen. Der Unterbauch, Kinn und die Schnauzenfront sollten hell bis weiß abgesetzt sein.  Die 
Ohrenrückseite sollte einen Wildfleck zeigen. Glitter* wird akzeptiert. Bei einfarbigem Schwarz  ist Geister-
zeichnung erlaubt. Schwarze Spots auf klarem silbernen Unter-grund. Auch
Black-Smoke ist erlaubt. Braun 
bis Grau und Goldtöne werden gegenüber Silber favorisiert. Des
weiteren sind alle Fellzeichnungen der Rasse
Bengal gültig.

Colors: All shades of brown are wanted. Spots will have a good contrast. Tummy, chin, front of muzzle will be lighted to white.
Back of ears shows the wildmark. Glitter* is accepted.  Solid black with gostmakings are
allowed. Black spots on a clear silver background as well as black-smoke is accepted. Brown to gray and
golden are favoured    against silver. All other coatmarkings like the ones of the breed Bengal are allowed.

 

 

Die  erste  Vertreterin  ihrer  Art  finden  Sie  bei  der  Bengal-Cattery von Dobschütz, die sich mit weitern Züchtern einem Zuchtprogramm aus den USA angeschlossen hat.
The first one you will find at the Bengal-Cattery von Dobschütz, which is connected with other breeders to a breeding program
in the USA.

 

* Als Glitter bezeichnet man Teile der Haarspitzen, die transparent sind und micro kleine   Lufteinschlüsse enthalten. 
   Dadurch  erscheint  das  Fell  bei  dementsprechender  Beleuchtung,   als  ob  es mit Glitter   überstreut ist.

Glitter are parts of hairtips, which are transparent and therefore have micro small airlockins. Therefore the coat  
   seems  glittered in  the appropriate light.

     

  Bilder: Born

  Text und Collagen: Bengal Cattery von Dobschütz            

  Serengeti Studs

 
                                                                                                                          Serengeti Queens